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Cradle of Filth

Cradle of Filth

Seiten:
    Metal
    Cradle Of Filth traten erstmals in den frühen 90ern in das gleißende Licht des Tages, als der UK-Metal noch mit den erfolgreichen, jugendlichen Stürmern des norwegischen Death Metal zu wetteiferten hatte. Die skandalträchtige Phase der nordisch-dominierten Satanismus-Schlagzeilen um brennende Kirchen, Morddrohungen und scheinbar wahllose Gewaltakte war in aller Munde. Der Gegenentwurf war schnell gefunden: Man wollte sich smarter, ambitionierter und weniger stumpfsinnig als die skandinavischen Zeitgenossen dem Urteil der Welt stellen. Und bei jeder noch so kreativ-kunstvollen Selbstinszenierung das große Ziel nicht aus den Augen verlieren: die Erschaffung von etwas völlig Neuem, eines nie dagewesenen atmosphärischen Gesamtkunstwerks, welches mit Horrorfilm-Fragmenten arbeitet und auf unverkennbare Weise Musik fast visuell erscheinen lässt. So schlüpften 1991 Cradle of Filth aus den Schatten Suffolks als ein unheiliges Amalgam aus vielschichtigen Sound-Collagen, giftigem Black Metal, dem Gothic- eigenen Sinn für Drama und der typisch britischen Scharfzüngigkeit in jeglicher Hinsicht. Die Aufmerksamkeit beider Lager, den weltweiten Metalhead-Legionen, als auch der kontroverssüchtigen UK-Presse war ihnen somit sicher. Ihr 1994er Debütalbum "The Principle Of Evil Made Flesh" präsentierte sich auch dementsprechend angriffslustig, rauh und ungestüm. Das mit einem Urknall erschaffene Image wurde allerorts mit den Schlagworten "Bombast" und "Arroganz" proklamiert und innerhalb einiger Monate konnte man sich bereits als eine der schärfsten und blutrünstigsten musikalischen Rasierklingen der britischen Metal-Szene etablieren.


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