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Deep Purple

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    Deep Purple

    Deep Purple

    Mk I
    Deep Purple entstand aus der Band Roundabout, die in der Besetzung Ritchie Blackmore (Gitarre), Jon Lord (Hammond-Orgel, Keyboard), Chris Curtis (Gesang), Dave Curtis (Bass) und Bobby Woodman (Schlagzeug) im Februar 1968 gegründet wurde. Schon im Folgemonat verließen Chris Curtis, Dave Curtis und Bobby Woodman die Band. Sie wurden ersetzt durch Rod Evans (Gesang), Nick Simper (Bass) und Ian Paice (Schlagzeug). Nach einer kurzen Tour durch Skandinavien wurde der Bandname dann in Deep Purple geändert. In dieser Besetzung spielten Deep Purple drei Alben ein und hatten mit der Coverversion von 'Hush' (im Original von Joe South) einen mittelmäßigen Erfolg in den USA, wo sie anschließend auch einige Touren absolvierten. Der 'Kern' der Band um Blackmore, Lord und Paice hatte aber hauptsächlich den britischen Markt im Visier, und so wurden Evans und Simper Ende 1969 durch den Sänger Ian Gillan (der 1971 im in der Uraufführung des Musicals Jesus Christ Superstar die Rolle des Messias spielte) und den Bassisten Roger Glover ersetzt. Die unter den Fans als 'klassisch' geltende 'MkII'-Besetzung war geboren.

    Mk II
    Nun sollte Jon Lord seinen großen Moment haben - der klassisch ausgebildete Musiker hatte ein Werk für Band und Orchester geschrieben, welches nun mit großem Pomp in der Royal Albert Hall gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Malcolm Arnold aufgeführt wurde. Damals entsprach dieser Versuch, die klassische und die Rockmusik zusammenzubringen, durchaus dem Zeitgeist und wurde sowohl vom Publikum als auch von Teilen der Kritiker wohlwollend aufgenommen. Und trotzdem machte die Band als nächstes etwas ganz anderes - sie jagte die wuchtigen Riffs von 'In Rock' (1970) durch den Äther. Dieses Album kann auch als ein Wendepunkt in der Geschichte der Band gesehen werden, denn von nun an hatte sich Blackmore mit seinen Hard-Rock-Visionen gegen den klassisch orientierten Lord durchgesetzt. Während Lord also seine Ambitionen nun außerhalb der Band mit anderen Musikern vollzog, stampfte die Band unter Blackmores Ägide durch einige, heute als Klassiker geltende Hard-Rock-Alben ('Fireball' und 'Machine Head') und rieb sich auf langen Touren auf. Zu den Aufnahmen von 'Who Do We Think We Are' im Jahr 1973 ging man getrennt ins Studio. Zuerst hieß es, man wolle die Band komplett auflösen, später wurden nur Gillan und Glover getauscht.

    Mk III
    Als neuen Sänger verpfichtete die Band den unbekannten David Coverdale, an der Bassgitarre durfte sich nun Glenn Hughes austoben, der Coverdale auch im Gesang, vor allem im hohen Bereich, untertstützte. In gleicher Dampframmenmanier wie die vorherigen Platten wurden nun 'Burn' und 'Stormbringer' auf Platte gebannt und ebenfalls wieder ausreichend betourt. Im Jahr 1975 warf dann Blackmore das Handtuch, und verließ nach einigen Querelen die Band, um Rainbow zu gründen.

    Mk IV
    Die verbleibenden Musiker wählten als neuen Gitarristen den US-amerikanischen Fusion-Rock Gitarristen Tommy Bolin aus. Dieser brachte noch einmal frischen Wind in die erstarrten Strukturen der 'Institution' Purple, kam damit allerdings bei den Fans nicht so gut an. Das Album 'Come Taste The Band' wurde, gemessen an den Verkaufszahlen der vorherigen Alben, ein kommerzieller Flop. Aufgrund des fehlenden Erfolgs und des schwindenden Zusammengehörigkeitsgefühls löste sich die Band im Frühjahr 1975 auf und die Künstler widmeten sich Soloprojekten. Im Dezember des selben Jahres starb Tommy Bolin an einer Überdosis Heroin.

    Zwischenzeit
    Nun tobten sich alle ehemaligen Mitglieder in diversen anderen Bands aus. Blackmore bei Rainbow, zu denen 1978 auch Glover stieß, Coverdale gründete Whitesnake, wo sich 1978 auch Lord einfand, um wenig später noch Paice nachzuholen, während sich Gillan mit seinem etwas schrulligen, gleichnamigen Soloprojekt verdingte, um 1983 bei Black Sabbath einzusteigen.

    Mk II (2)
    Im Jahr 1984 unternahm der britische Plattenkonzern EMI erhebliche finazielle Anstrengungen, um Purple in der Mk II-Besetzung wieder ins Leben zu rufen. Da sich Rainbow totgelaufen hatten, Lord und Paice mit der Amerika-Ausrichtung von Whitesnake nicht mehr zurechtkamen und Gillan bei Black Sabbath den Hut nehmen musste, nahmen alle Herren das Geld bereitwillig an und rauften sich zu 'Perfect Strangers' zusammen. Das Album verkaufte sich gut, die Tour war gut besucht, und so klopfte man munter auch noch 'The House Of Blue Light' ein, womit die Altherrengruppe allerdings von der Kritik zerrissen wurde. Gillan räumte daraufhin Schwächen im Songmaterial ein, und wurde aufgrund dieser 'Majestätsbeleidigung' von Blackmore aus der Band geworfen.

    Mk V
    Jetzt wurde der vakante Sängerposten nach einigem Hin und Her mit dem ehemaligen Rainbow- und Yngwie Malmsteen-Sänger Joe Lynn Turner besetzt. Es entstand ein Album, das auch sehr nach spätem Rainbow klang ('Slaves and Masters'), womit Fans und auch Musiker nicht einverstanden waren, sodass Turner die Band wieder verlassen musste.

    Mk II (3) bis heute
    Gillan wurde dazu bewogen, das Kriegsbeil mit Blackmore zu begraben, und 1992 spielte man 'The Battle Rages On' ein. Alle Probleme waren anscheinend nicht ausgeräumt, und während der Tour zum Album verließ Blackmore die Band. Für die Dauer der Tour wurde Joe Satriani verpflichtet, der allerdings wegen seines Plattenvertrages nicht bei der Band bleiben konnte. So kam Steve Morse (vorher u. a. bei Kansas) zum Zug. In dieser Besetzung spielten die Purples 'Purpendicular' und 'Abandon' ein. Morse brachte frischen Wind und neue Ideen in die Band ein. Im März 2002 verließ Jon Lord freiwillig (ein Novum in der Geschichte der Band) Purple und wurde durch den Keyboarder Don Airey ersetzt, der auch schon einmal bei Rainbow gespielt hatte. In diesem Line-Up wurde das bisher letzte Album, 'Bananas', veröffentlicht.

    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Deep Purple" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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