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Dio

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    Dio

    Dio

    Aktuelle Bandbesetzung: (2004):
    Ronnie James Dio - vocals
    Craig Goldy - guitars (Ex-GIUFFRIA)
    Rudy Sarzo - bass (Ex-Ozzy Osbourne. Ex-Whitesnake)
    Simon Wright - drums (Ex-AC/DC, Ex-UFO)
    Scott Warren - keyboards (Ex-Keel)

    Ronnie James Dio Historie:
    Den entscheidenden Schritt seiner Karriere machte Ronnie James Dio im Jahre 1975, als der kurz zuvor bei Deep Purple ausgestiegene Ritchie Blackmore nahezu die komplette Formation ‘Elf’ des talentierten Sängers zu seinem neu gegründeten Bandprojekt Rainbow umfunktionierte. Rainbow machte Dio mit einem Schlag weltbekannt. Gleich das `75er Debüt der Gruppe mit Hardrock-Klassikern wie ‘Man On The Silver Mountain’ oder ‘Catch The Rainbow’ schlug wie eine Bombe ein. Es folgten mit Rainbow Rising (1976), On Stage – Live (1977) und Long Live Rock’n’Roll (1978) drei weitere spektakuläre Rainbow-Alben. Über seinen einstigen Förderer Blackmore äußert sich Dio auch heute noch hochachtungsvoll: „Ritchie ist der perfekte Musiker. Er kennt sein Instrument in- und auswendig. Als Komponist hat er unglaublich viel Geschmack für die Verbindung von Rock und Klassik. Als Solist ist er einfach wunderbar. Er ist der komplette Musiker und obendrein ein toller Performer.“

    Im Jahre 1979 verließ Dio die Band und trat bei Black Sabbath die Nachfolge von Ozzy Osbourne an. Mit Black Sabbath veröffentlichte er in den Achtzigern drei Longplayer (Heaven And Hell, 1980; Mob Rules, 1981; Live Evil, 1983), einen weiteren in Form des Intermezzos Dehumanizer im Jahre 1992. Sein musikalisches Pendant hieß jeweils Toni Iommi. „Toni ist der größte Riff-Schreiber, den ich jemals in meinem Leben getroffen habe“, erklärt er. „Er hat dermaßen viele phänomenale Riffs auf Lager, man weiß gar nicht, woher sie alle kommen. Toni hat den Heavy Metal erfunden, sein Spiel wird von einer Menge junger Bands nachgeahmt.“

    Ab 1983 tauchte Dio dann – diesmal unter eigenem Namen firmierend – als Bandleader auf. Die drei umjubelten Alben Holy Diver (1983), The Last In Line (1984) und Sacred Heart (1985) setzten die Karriere des Mannes fort. Auch gegen Ende der Achtziger wusste er der Öffentlichkeit noch eine Menge mitzuteilen: Dream Evil (1987) mit Gitarrist Craig Goldie konnte die Fans ebenso überzeugen wie die vorherigen Veröffentlichungen. Das mit dem damals gerade erst 16jährigen britischen Gitarristen Rowan Robertson aufgenommene Lock Up The Wolves (1990) präsentierte den stimmgewaltigen Sänger vital und tatendurstig wie seit ehedem. Die beiden anschließend folgenden Studiowerke Strange Highways (1993) und Angry Machines (1996) zeigten Dio zwischenzeitlich von einer anderen Seite. Sein zuvor ausgeprägter Hang zu mystischen Themen, der sich oftmals in Texten über verwunschene Feen, Dämonen und Feuer speiende Drachen widerspiegelte, wich nun einem nüchterneren Konzept. An dem grundsätzlichen Zuspruch seiner Fans änderte dies jedoch nur wenig, wie man Dank seines 98er Bühnenwerks The Last In Live nachvollziehen kann. Auf Magica reanimierte Dio im Jahre 2000 die Zusammenarbeit mit Craig Goldy, kehrte zu seinen typischen Trademarks der frühen Achtziger zurück und schob zwei Jahre später mit Killing The Dragon ein artverwandtes Werk nach.

    Das aktuelle Album: "Master Of The Moon" wurde am 30. August 2004 veröffentlicht. (© SPV GmbH)



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