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Donnas

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    The Donnas

    The Donnas

    Brett Anderson - Vocals
    Torry Castellano - Drums
    Maya Ford - Bass
    Allison Robertson - Guitars

    Es dürfte zu den heißest erwarteten Rock-Alben des Jahres gehören - und weiß Gott nicht nur unter den männlichen Anhängern, die dafür bekannt sind, dass sie bei einem Donnas-Konzert jede Beherrschung fahren lassen. Nein, The Donnas räumen rundum ab, und das erst recht seit ihrem Atlantic-Debut Spend The Night von 2002. Jetzt haben sie ihr sechstes Piece of Power fertig, und es heißt Gold Medal. Für The Donnas bedeutet Gold Medal nicht nur eine Steigerung des bisher erreichten, es markiert auch einen neuen Anfang. Angefangen damit, dass das Ramones-artige Namensspielchen nun endlich ein Ende hat. Donna A., Donna C., Donna F. und Donna R. sind nun die, die sie sind: Brett Anderson, Torry Castellano, Maya Ford und Allison Robertson. Nach nahezu einem Jahrzehnt 'lustigen' Versteckspiels wurde das Korsett mit den Pseudonymen schließlich zu eng. "Wir sind echte Menschen," so Anderson. "Wir sind keine fiktiven Figuren. Wir haben mit The Donnas in der High-School angefangen, aber wir sind schon lange nicht mehr auf der High-School."

    Auf Gold Medal sind The Donnas auch musikalisch eigenständige Persönlichkeiten, die weit über ihre Ramones-/AC-DC-/Kiss-Straightforwardness hinausgewachsen sind. Von Dolly Parton bis zu den Stones, von Bikini Kill bis Cult, von .38 Special bis zu den Beatles - Einflüsse für Gold Medal findet man zuahuf, wenn man sie sucht. "Wir sind eine Band mit Zillionen Einflüssen," erläutert Ford, "aber wir haben die wenigsten davon bisher einfließen lassen. Also haben wir auf Gold Medal alles reingebracht, was wir lieben." Eines der Ziele war, einerseits so straightforward zu sein, wie man es von The Donnas kennt, andererseits aber auch den künstlerischen Rahmen zu erweitern. Ein Song wie das dunkle Revolver zum Beispiel, oder der dahingleitende Titelsong Gold Medal sind daher komplexer als alles, was man von ihnen so gewohnt ist.
    "Wir haben alle alten Vorgaben einfach rausgeworfen," so Bassfrau Maya. "Wir haben uns gesagt: 'Lasst uns mal von vorn anfangen. Lasst uns mal alles machen, was uns nur einfällt und uns nicht weiter einschränken'. Es wurde einfach Zeit, Sachen auszuprobieren, die wir vorher noch nie gemacht haben." "Klar klingt das wie ein Klischee," ergänzt Allison. "Aber ich glaube wirklich, dass The Donnas mit diesem Album erwachsen werden."

    Nach über zehn Jahren als eine der coolsten Rockbands weit und breit fielen die USA The Donnas angesichts des Smash-Albums Spend The Night zu Füßen. Das Album knackte die Nummer 1 in den Billboard-Heatseekers-Charts und erreichte US-Gold, nicht zuletzt aufgrund des riesigen Rock-Radio-Erfolgs der Single Take It Off. Sie tauchten überall auf: Im Radio, in Fernsehshows wie Saturday Night Life, The Tonight Show (mit Jay Leno), Late Night und The View. Zusätzlich wurde das Take It Off-Video eine Sensation auf MTV und MTV2. Vor allem live sind die vier Mädels nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch explosive Energie vom Allerfeinsten. Fast 18 Monate waren The Donnas auf Tour unterwegs und spielten unter anderem Lollapalooza, Coachella Valley Music & Arts Festival und das Carling Weekend in UK. Ihr Presse-Output zog sich einmal quer über den gesamten Globus und durch alle Printmedien, egal ob Rolling Stone oder Vanity Fair.Schließlich parkten sie ihren Tourbus im September 2003 und gönnten sich eine Pause, die nicht nur wohlverdient war, sondern auch dringend nötig.
    "Ich hab Äonen gebraucht, bis ich mich von den Tourstrapazen erholt habe," gibt Brett Anderson zu. "Deine Stimme geht völlig den Bach runter und du hörst dich irgendwann an wie Marge Simpsons Schwester. Nachdem wir zuhause waren, habe ich alles getan, um meine Stimme irgendwie zu regenerieren."

    Schlimmer noch traf es Drummerin Torry Castellano mit einer schweren Sehnenscheidenentzündung. Schon bei den Proben für Lollapalooza verursachte ihr jeder Schlag höllische Schmerzen in Unterarm und Handgelenk. "Naja, wir haben uns die Instrumente alle selbst beigebracht," erklärt sie rückblickend. "Und ich habe die Sticks immer so gehalten, wie ich es für richtig hielt. Es stellte sich heraus, dass es völlig falsch war." Die Sommerverpflichtungen überstand sie mit Cortison-Spritzen, und im Oktober war dann schließlich eine Operation fällig. "Wir hatten echt Angst, als Torry pausieren musste, denn wir wussten ja nicht, ob danach alles so weiterlaufen konnte wie vorher," erinnert sich Anderson. "Nach der OP musste ich mir einen Drum-Lehrer nehmen,. der mir zeigte, wie ich richtig Schlagzeug spiele. Ich wollte rechtzeitig zu den Aufnahmen wieder so fit sein wie vorher. Das war zwar hart, aber ich mach meine Sache ganz gut."

    Im Januar 2004 waren The Donnas so weit, dass sie an neuem Material arbeiten konnten. Nachdem sie sich mit einer ganzen Reihe von Producern zusammengsetzt hatten, fiel die Wahl dann auf Butch Walker, bekannt auch als ehemaliges Mitglied bei Marvelous 3. "Das passte einfach," erklärt Robertson. "Er kannte jede Band, die ich erwähnte, er kannte jeden Song, von dem ich sprach, und wir fanden dieselben Parts gut, die wir auch gut fanden. Wenn wir sagten: 'Das könnte besser sein', war er derselben Meinung. Das war sehr ermutigend."

    Die stärkste und wichtigste Verbindung existiert jedoch zwischen den vier Bandmitgliedern und ihrer Verständigung untereinander. "Wir inspirieren uns gegenseitig," führt Ford aus. "Manchmal gebe ich Brett ein paar Texte und stellen fest, dass wir beide denselben Song geschrieben haben." Und Anderson ergänzt: "Wenn ich einen Text schreibe, schreibe ich ihn für uns alle. Ich könnte keinen Text schreiben, der nicht auch für die andern gilt. OK, sie haben nicht genau dasselbe erlebt wie ich, aber ich weiß, dass sie so wie ich gehandelt hätten, wenn sie dasselbe erlebt hätten. Ich glaube, die anderen schreiben ihre Texte genau so. Ich erinnere mich daran, als Allison Don't Break Me Down mitbrachte. Ich machte zu jener Zeit genau das durch, worum es in diesem Text ging. Das war riesig, denn als ich den Song sang, hatte ich das Gefühl, ich hätte ihn selbst geschrieben."
    Dementsprechend, in völligem Einklang mit den anderen und der Musik, hatten The Donnas beste Voraussetzungen für Gold Medal. "Wir wollten alles ein bisschen herunterfahren und verlangsamen," erklärt Castellano. "Es rockt noch immer ziemlich, aber es ist nicht mehr so schnell. Außerdem gab es eine alte Regel, dass man in der Band seine wahren Gefühle nicht zeigt. Wir haben kaum Songs darüber geschrieben wie wir uns fühlten, es ging immer nur ums Starksein. Aber seit unserem letzten Album haben wir viel durchgemacht, über das wir schreiben wollten. Wir wollten keine Attitude mehr haben müssen."
    Mit Gold Medal haben The Donnas alle alten Blockaden aufgelöst und zu etwas Neuem, Frischen gefunden und legen eine Sammlung von Songs vor, die den unbezwingbaren Geist und den umwiderstehlichen Humor der Donnas in seiner ganzen Klarheit zeigt.

    "Ich glaube, dass die neuen Songs mehr sagen," sinniert Anderson. "Ich habe ja jedesmal das Gefühl, dass die neueste die beste Platte ist, aber diesmal haben wir noch einen drauf gesetzt."
    Der Albumtitel sagt alles," so Castellano. "Das ist der Sound, mit dem The Donnas es wirklich wissen wollen, wir treiben uns selbst zum Besten an, was wir bringen können. Es gab eine Menge Widrigkeiten, aber das hat uns nur angespornt, es noch besser zu machen. Wir glauben daran, dass es geht, Schlechtes zu Gutem zu machen." © 2004 WMGG/tbe



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