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Evanescence

Evanescence

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    evanescence: das Dahinschwinden

    Auch wenn der Bandname eine gewisse Kurzlebigkeit suggeriert, wird von Evanescence in Zukunft häufiger zu hören sein. "Fallen", das Debüt des Quartetts aus Little Rock/Arkansas bei Wind-Up-Records ist ein emotionsgeladenes Werk, das höchstes Potenzial birgt. "Wir sind definitiv eine Rock-Band," sagt die 20-jährige Sängerin Amy Lee, "aber unsere Musik ist ungewöhnlich episch, dramatisch und geheimnisvoll."

    Die Band-Gründer Amy Lee und Gitarrist/Songschreiber Ben Moody kennen sich seit ihren frühen Teenager-Zeiten. "Wir waren zusammen im Ferienlager," erinnert sich Moody. "Ich hörte, wie Amy am Klavier Meat Loafs "I´d Do Anything For Love" spielte. Also ging ich zu ihr rüber und sie sang für mich. Ich war begeistert und habe sie überredet, mit mir in einer Band zu spielen. Wir haben dieselbe Vorstellung, wie gute Musik klingen soll. Wenn wir heute zusammen Stücke schreiben, dann läuft das fast wie von selbst. Wir ergänzen uns perfekt."

    Ende der 90er war die Band ein Exot in der lokalen Musikszene des US-amerikanischen mittleren Westens. "Es gibt dort nur die Auswahl zwischen Death-Metal und harmloser Senioren-Musik," beschreibt Amy Lee das Dilemma. "Und Bands mit weiblichen Frontpersonen existieren meines Wissens nach überhaupt nicht." Beeinflusst von Künstlerinnen und Künstlern wie Björk, Danny Elfman und Tori Amos fing die Gruppe an, erste EPs mit eigenem Material zu veröffentlichen. Auch ohne Live-Auftritte gelang es Evanescence schnell, sich einen gewissen Ruf zu erarbeiten.

    "Das zweite Stück, das wir zusammen geschrieben hatten war eine etwas lächerliche, sieben Minuten lange Wave-Hymne mit dem Titel "Understanding"," erzählt Moody. "Und aus irgendeinem Grund hat ein ortsansässiger Rock-Radiosender den Song ziemlich oft gespielt. Das hat unserem Namen in der Stadt einen guten Klang verschafft, obwohl keiner so richtig wusste, wer wir sind und wo man uns treffen kann. Wir konnten es uns einfach nicht leisten, live aufzutreten. Es gab ja nur Amy und mich. Und mehr Musiker hätten wir nicht bezahlen können."

    "Fallen" wurde in Los Angeles zusammen mit dem Produzenten Dave Fortman (BOYSETSFIRE, Superjoint Ritual) aufgenommen. Das Album meistert die schwierige Balance zwischen üppiger Schönheit und unüberhörbarer Härte in äußerster Perfektion. Die erste Single "Bring Me To Life", eine Mischung aus Piano-Ballade und handfestem Gitarrenrock, ist typisch für die Platte. Der Song wird ergänzt durch den Gesang von Gast-Sänger Paul McCoy von 12 Stones. Der Titel kommt außerdem an prominenter Stelle im Film Daredevil und auf dem dazugehörigen Soundtrack vor.

    "In "Bring Me To Life" geht es darum, Gefühle zu entdecken, die jemand oder etwas urplötzlich in dir erweckt hat," erklärt Moody. "Du stellst fest, dass es im Leben noch mehr gibt, als du dir in deiner kleinen Welt träumen lässt." Herausragend ist auch die dynamische Hymne "Tourniquet" oder das unheimliche "Haunted" mit seinen eindrucksvollen Beats und den schrägen Harmonien (unterstützt durch Amy Lees Chor-Arrangements). Über "Haunted" sagt Moody: "Das ist der Song, in dem am meisten über uns drinsteckt. So wollen wir klingen."

    In den Texten von Evanescence geht es um ernste Themen wie unerfüllte Liebe, Hoffnungslosigkeit und Angst. Dennoch besteht die Gruppe darauf, dass die Botschaft eine positive ist. "Der Grund, warum wir diese Platte gemacht haben, war auch, anderen Leuten zu zeigen, dass sie mit ihren Gefühlen nicht allein sind," erläutert Amy Lee, von der die meisten Texte stammen. "Ängste gehören zum Leben und sind nur menschlich. Jeder hat mal Angst. Wir genauso wie ihr."

    Live treten Evanescence zusammen mit John LeCompt (Gitarre) und Rocky Gray (Schlagzeug) als Quartett auf. "Nur zu viert gelingt es uns, die komplexen Harmonien und Instrumentierungen von Fallen auch auf der Bühne umzusetzen," erklärt Moody. "Wir sind aufrichtig in dem, was wir tun. Teenage Angst gilt in der Popmusik mitunter als interessantes Verkaufs-Argument. Das ist uns egal. Wir verkaufen keine Lebenseinstellung. Wir schreiben Musik, die direkt aus unseren Herzen kommt."



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