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e.s.t. (Esbjörn Svensson Trio)

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    e.s.t. (Esbjörn Svensson Trio)

    e.s.t. (Esbjörn Svensson Trio)

    Biographie:
    e.s.t. ist ein Phänomen: Ein Jazztrio, das sich selbst versteht als eine Popband, die Jazz spielt, das die traditionelle Konzeption von Bandleader und Sidemen zugunsten eines völlig gleichberechtigten Agierens aufgehoben hat, das nicht in Jazzclubs auftritt, sondern Säle füllt, die eigentlich eher Rockgruppen vorbehalten sind, das seine Liveshows gerne mit Lichteffekten und Nebelschwaden begleitet und es schafft, sein Publikum dazu zu animieren, am Ende eines Abends Jazzstandards wie "Bemsha Swing" von Thelonious Monk mitzusingen, sprengt den Rahmen dessen, was man sich landläufig unter einer klassischen Jazztrioformation vorstellt. e.s.t. findet regelmäßig Eingang in die Pop-Charts, seine Videos laufen auf MTV Scandinavia und mit seiner eigenständigen Klangwelt, die Jazz mit Drum&Bass-Grooves, elektronischen Elementen, funkigen Rhythmen oder Anleihen aus Rock, Pop, aber auch europäischer E-Musik einfallsreich verknüpft, hat sich e.s.t. eine Zuhörerschaft erobert, die vom klassischen Jazzfan bis zur HipHop-Jugend reicht. Mit Preisen überschüttet, eint das Trio Kritiker und Publikum von Europa bis nach Amerika in der Überzeugung: e.s.t. ist eine der innovativsten Jazzbands der Gegenwart.

    Offenheit, Neugier und auch ein wenig Zufall gehören zu Esbjörn Svenssons künstlerischen Wurzeln: "Ich spiele Klavier, weil wir kein anderes Instrument zu Hause hatten. Schlagzeug wäre mir eigentlich lieber gewesen. Als Jugendlicher bastelte ich mir zum Beispiel aus alten Farbeimern ein Set zusammen und versuchte so zu klingen wie ‚Sweet' mit ‚Ballroom Blitz'. Aber dann kam Magnus Öström mit seinen Trommeln und ich blieb beim Klavier. Denn wir sind gemeinsam aufgewachsen und haben von Anfang an zusammen Musik gemacht. Als Magnus sein erstes Schlagzeug geschenkt bekam, stellte er es bei mir auf und wir spielten los. Wir hatten keine Ahnung, wie das ging, aber es machte Spaß. So konnte sich unsere Musik über lange Zeit auf sehr individuelle Art entwickeln, weil wir keine Lehrer hatten und uns niemand sagte, wie wir spielen sollten."

    Seit Mitte der achtziger Jahre etablierten sich Svensson und Öström als inspirierte Sidemen in der schwedischen und dänischen Jazz-Szene. 1990 gründeten sie ihr erstes Trio, aber erst 1993 bekamen sie den nötigen Auftrieb, um sich mit einer CD der Öffentlichkeit zu präsentieren: Sie hatten den Kontrabassisten Dan Berglund kennen gelernt, waren fasziniert von seiner variantenreicher Gestaltungskraft und konnten ihn für ihre Band gewinnen.

    Noch im selben Jahr debütierte das Esbjörn Svensson Trio mit When Everyone Has Gone (Dragon) und 1995 folgte der Live-Mitschnitt Mr. & Mrs. Handkerchief, der im Rest der Welt sechs Jahre später von ACT unter dem Titel E.S.T. Live '95 (ACT 9295-2) veröffentlicht wurde.

    Mitte der neunziger Jahre hatte sich das Trio bereits einen Namen in seiner Heimat gemacht und dies führte 1996 zu einem Plattenvertrag mit der eher poporientierten Plattenfirma Superstudio Gul / Diesel Music, die noch im selben Jahr E.S.T. Plays Monk (ACT 9010-2) herausbrachte, das sich in Schweden schnell mehr als 10.000 Mal verkaufte. Die begabten Newcomer begannen Preise zu sammeln. 1995 und 1996 wurde Esbjörn Svensson in Schweden zum Jazzmusiker und 1998 zum Songwriter des Jahres gewählt. Das 1997 erschienene Album Winter In Venice (ACT 9007-2), das fast ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht, wurde darüber hinaus mit einem schwedischen Grammy ausgezeichnet.

    Das im Jahr 1999 veröffentlichte From Gagarin's Point Of View (ACT 9005-2) war das erste Album von e.s.t., das außerhalb Skandinaviens erschien: Durch die Verbindung zu dem deutschen Label ACT und mit den Auftritten auf der Jazz Baltica und beim Montreux Jazz Festival begann der lange überfällige internationale Durchbruch.

    Ein Jahr später erschien Good Morning Susie Soho (ACT 9009-2), das e.s.t. den Titel "Trio of the Year" (Jazzwise, UK) einbrachte und mit dem sich die Ereignisse dann nochmals überschlagen sollten. Das Trio tourte unter dem Titel "Rising Star" durch ganz Europa, spielte auf allen wichtigen Festivals. Gleichzeitig wurde Sony Columbia in den USA auf e.s.t. aufmerksam und brachte eine erste CD des Trios in Amerika heraus: "Somewhere Else Before" - eine Compilation aus den beiden Alben "From Gagarin's Point of View" und "Good Morning Susie Soho".

    Mit Strange Place for Snow (ACT 9011-2) war e.s.t. 2002 auf einer neunmonatigen Tournee durch Europa, die USA und Japan unterwegs. Zu Ende des Jahres konnte man die Musik des neuen Albums auch als Soundtrack des Spielfilms "Dans ma Peau" der französischen Schauspielerin, Drehbuchautorin ("8 Frauen") und Regisseurin Marina de Van im Kino erleben. Der Erfolg von Album und Tournee wurde von zahlreichen internationalen Preisen gekrönt, darunter dem "Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik", dem "German Jazz Award" oder dem "Choc de l'année" der Zeitschrift "Jazzman". Darüber hinaus wurde e.s.t. als "Beste Internationale Künstler des Jahres" mit dem BBC Jazz Award und dem "Victoire du Jazz" - dem französischen Grammy - ausgezeichnet und erhielt den "Spezialpreis der MIDEM" als "Entdeckung des Jahres".

    2003 veröffentlichte die Band Seven Days of Falling (ACT 9012-2). Das Album stieg sofort in die Pop-Charts in Deutschland, Frankreich und Schweden ein (Bestplatzierung #15) und kam nicht nur in ganz Europa, sondern auch in den USA, Japan und Südkorea auf den Markt. Als Vorgruppe von K.D. Lang tourte e.s.t. quer durch die USA und spielte in Stadien und großen Konzerthallen vor über 50.000 Menschen.

    In Europa ist e.s.t. mittlerweile zu einem solchen Begriff geworden, dass überall auf dem Kontinent ein zahlreiches Publikum zu den Konzerten strömt: Mehr als 100.000 Zuschauer erlebten die Band im letzten Jahr bei ihren Live-Auftritten. Im Dezember 2004 wird e.s.t. mit einem weiteren prestigeträchtigen Preis für seine "herausragenden musikalischen Leistungen auf dem Gebiet des Jazz" ausgezeichnet: Das Trio erhält den Hans Koller Preis in der Kategorie "European Jazz Prize", der von Juroren aus 23 europäischen Ländern vergeben wird.

    Und die Reise geht weiter: Am 24. Januar 2005 erscheint das neunte Album von e.s.t.: Viaticum (ACT 9015-2). "Viaticum" ist ein Begriff, der im alten Rom die Wegzehrung, den Proviant bezeichnete, den man auf eine Reise - sei es im Diesseits oder ins Jenseits - mitnahm.

    Ab März 2005 wird e.s.t. seine Reise mit ausgiebigen Touren fortsetzen, die sie in die größten Konzerthallen und auf Festivals in Europa, Japan, Korea, China, Australien und die USA bringen werden. © http://www.est-music.com/



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