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Iron Maiden

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    Iron Maiden

    Iron Maiden


    Biografie:
    1979 Seit drei Jahren spielt Maiden nun schon in diversen Pubs und mit wechselnder Besetzung. Gründer, Songwriter und Bassist Steve Harris hat Mitte 1979 mit Paul Di’Anno (Gesang), Dave Murray (Gitarre) und Doug Sampson (Drums) endlich seine Band zusammen. Gemeinsam mit Rod Smallwood, bis heute Manager der Band, ziehen sie mit ihren Konzerten immer größere Kreise in London und spielen unter anderem auch im legendären Marquee Club. Nach einem ausverkauften Konzert im Marquee Club Ende Oktober zeigt EMI Records großes Interesse; nur einen Monat später hat die Band einen weltweiten Major Deal unterzeichnet.

    1980 Anfang des Jahres kommt Dennis Stratton als zweiter Gitarrist dazu. Clive Burr ersetzt Doug Sampson, dem der stets wachsende Terminkalender der Band zu viel wurde. „Metal For Muthas“ ist ihre erste große UK-Tour. „Running Free“, die erste Single, erreicht Platz 34 der UK-Single-Charts, und das nach der Band benannte Debütalbum schaffte es nach einer Support-Tour für Judas Priest sogar auf Platz vier der Charts. Dann gehen Maiden mit Kiss auf eine höchst erfolgreiche Tour kreuz und quer durch Europa. Am Ende der Tour ersetzt Adrian Smith Dennis Stratton.

    1981 Das Album „Killers“ wird veröffentlicht, das erste einer langen Reihe von Album, die Martin Birch produziert. Die Band absolviert ihre erste Europa-Tour als Headliner und besucht erstmals Japan und Nordamerika, auf Tour mit Judas Priest und UFO. Im September verlässt Paul Di’Anno die Band und wird durch Bruce Dickinson ersetzt. Bevor sie sich an ein neues Album macht, probieren Maiden die Qualitäten ihres neuen Sängers aus – auf Konzerten in Italien und im Rainbow.

    1982 Iron Maiden haben mit „Run To The Hills“ erstmals eine Single in den Top 10, nämlich auf Platz sieben. „Beast On The Road“ heißt die Welttournee, die die Band über elf Monate zu 179 Shows in 16 Länder bringt, während derer sie vor über einer Million Fans spielen, unter anderem zum ersten Mal in Australien. Das Album „Number Of The Beast“ steigt direkt auf Platz eins der UK-Charts ein – das erste von fünf britischen No.1-Alben. Die britische Presse ist verwirrt, weil das Album an der Spitze der Charts bleibt. Die Vereinigten Staaten werden wieder und wieder besucht, Maiden spielen Support für Rainbow, 38 Special, Judas Priest, The Scorpions, und sogar Stadionkonzerte für Foreigner und Loverboy.

    1983 Clive Burr verlässt die Band, Nicko McBrain springt ein. „Piece Of Mind“ wird veröffentlicht, während der dazugehörigen „World Piece“ Tour spielen Maiden erstmals als Headliner in den USA in Hallen mit über 10.000 Zuschauer. Obwohl sie von den Radiostationen quasi ignoriert werden, gelingt es ihnen, eine ausverkaufte Show im New Yorker Madison Square Garden zu spielen – das ist sowohl vorher als auch hinterher kaum jemandem gelungen.

    1984 Die Veröffentlichung von „Powerslave“ ist auch der Startschuss für eine weitere Welttournee: „World Slavery“ bringt die Band in elf Monaten in 26 Länder, angefangen mit einem August-Gig in Polen. Maiden ist die erste Band, die eine Produktion mit Arenaausmaßen hinter den eisernen Vorhang bringt Wie man heute noch an dem Video sieht, ist dies eindeutig die spektakulärste Bühnenshow der Band. „Powerslave“ ist in Großbritannien ‚nur‘ auf Platz zwei – Platz eins wird von der EMI-Compilation „Now...That’s What I Call Music“ besetzt. Keine Frage – die Band ist nicht gerade belustigt darüber, dass ihr die eigene Plattenfirma den Weg zum ersten Platz verbaut hat!

    1985 Die Tour führt Maiden erstmals nach Südamerika, wo sie beim ersten Rock In Rio vor geschätzten 300.000 Zuschauern spielen, als special guest von Queen. Album und Video „Live After Death“, in einem rekordverdächtigen Zeitraum von vier Abenden in der Long Beach Arena in L.A. aufgenommen, besetzt die Platze eins und zwei der britischen Charts.

    1986 „Somewhere In Time“ erscheint und steigt auf Platz drei der Charts ein, die Band geht „Somewhere On Tour“. Eine weitere spektakuläre Bühnenproduktion reist um die ganze Welt.

    1987 Nach einer siebenmonatigen Tour beginnen Maiden die Arbeit an einem neuen Album.

    1988 „The Seventh Son Of A Seventh Son“ geht direkt auf Platz eins der UK Charts. In den USA wird den Maidens zum fünften Mal Platin verliehen. Insgesamt erreichen vier Singles dieses Albums die Top 10. In Moncton, Kanada, beginnt im Mai die neunmonatige Tour mit insgesamt 94 Konzerten. Höhepunkt sind vier ausverkaufte Konzerte im Hammersmith Odeon und zwei Shows in der Wembley Arena. Die Band ist Headliner des Monsters Of Rock Festivals in Donington und spielt vor einer Rekordmenge von 107.000 Zuschauern. Als Support spielen Kiss, Guns n‘ Roses und Megadeth. Iron Maiden bringen das Monsters Of Rock-Festival auch sehr erfoglreich auf’s europäische Festland.

    1989 Maiden machen eine wohlverdiente Pause während ihr Live Video „Maiden England“ in England und vielen anderen Ländern die Verkaufsspitze besetzt.

    1990 Adrian Smith verlässt die Band, Janick Gers steigt ein. Das Album „No Prayer For The Dying“ erreicht Platz zwei in Großbritannien. Die „No Prayer On The Road Tour“ fängt mit 21 Konzerten auf der britischen Insel („UK Intercity“) an – die Fans lernen Janick kennen.

    1991 feiern Maiden das neue Jahr mit ihrer ersten No-1-Single: „Bring Your Daughter To The Slaughter“. Die siebenmonatige „No Prayer On The Road Tour“ kommt zum Ende.

    1992 „Fear Of The Dark“ steigt direkt auf Platz eins der englischen Albumcharts ein. Maiden machen ihre erste Tour als Headliner in Südamerika und spielen zum zweiten Mal als Headliner in Donington. Nach elf Jahren Zusammenarbeit ist es das letzte von Martin Birch produzierte Album, der sich von nun an dem Golfspiel und Angeln widmet.

    1993 Steve Harris produziert und mischt zwei Livealben: „“A Real Live One“ und „A Real Dead One“, dazu wird noch die limitierte Edition „Live At Donington“ veröffentlicht. Bruce gibt bekannt, dass er nach der „Real Live Tour“ Europa-Konzerte die Band verlassen wird. Den krönenden Abschluss bildet die spektakuläre „Raising Hell“ Bezahlfernsehen-Produktion, die in den Pinewood Studios gefilmt wird. Blaze Bayley kommt als Ersatz für Bruce.

    1994 Die Aufnahmen zu „The X Factor“ verzögern sich, weil Blaze sich bei einem Motorradunfall ein Bein verletzt. „The X Factor“ ist das erste Album, das Steve Harris in seinen eigenen Barnyard Studios in Essex produziert.

    1995 „The X Factor“ wird veröffentlicht und auf der „The X Factour“ hat Blaze seine Premiere in Jerusalem. Das Intro zu „Number Of The Beast“ jagt den Leuten Schauer über den Rücken! Erstmals bereist die Band auf ihrer achtmonatigen Tour Israel und Südafrika. Auf der Spitze des Masada filmt die Band für Top Of The Pops das Video zu „Man On The Edge“.

    1996 Maiden spielen auf Festivals in Europa, touren durch Südamerika und spielen als Headliner des Monsters Of Rock in Sao Paulo vor 55.000 Fans. Das Album „Best Of The Beast“ wird veröffentlicht.

    1997 Die Band beginnt ihre Arbeit an „Virtual XI“, wiederum unter der Regie von Steve Harris in dessen Barnyard Studios.

    1998 „Virtual XI“ wird veröffentlicht und von einer europaweiten Fußballtour begleitet, bei der die Band und eine Auswahl von Profifußballern vor Tausenden von Fans spielen. Es folgt die „Virtual World Tour“ durch Europa, die USA, Japan und Südamerika. Hier wird nach Ende der Tour bekannt, dass Blaze die Band verlassen wird.

    1999 Mit der Rückkehr von Bruce Dickinson und Adrian Smith ist die Band nun sechsköpfig. Auf der „Ed Hunter“-Tour können die Fans sie wiedersehen. Zeitgleich wird ihr erstes ebenso benanntes Computerspiel veröffentlicht. Die 28 Konzerte in Europa und den USA, in denen die ‚neue‘ Band vorgestellt werden soll, sind schnell ausverkauft. Ein neues Album entsteht in Paris mit Hilfe des Produzenten Kevin Shirley. Die Band kommt mit seinen Aufnahmemethoden gut klar, er fängt ihre Energie ein, es ist der Beginn einer engen Zusammenarbeit.

    2000 Maiden veröffentlichen „Brave New World“ und gehen auf „Metal 2000“-Tour durch Europa. Der Rest der Welt sieht die „Brave New World Tour“, in England spielen sie unter anderem in der Earls Court Arena. Das Konzert im New Yorker Madison Square Garden ist binnen weniger Stunden ausverkauft.

    2001 Die „Brave New World“ Tour erlebt ihren abschließenden Höhepunkt auf dem Rock in Rio Festival, wo Maiden als Headliner vor 250.000 Fans spielen. Im Mai wird ihnen der Ivor Novello Award verliehen: eine weitere Anerkennung ihrer Erfolge als eine der international renommiertesten Bands Großbritanniens.

    2002 Eigentlich war eine Pause geplant, doch die Band spielt drei ausverkaufte Benefizkonzerte in der Brixton Academy zu Gunsten des an MS erkrankten ehemaligen Mitglieds Clive Burr. Maiden veröffentlichen ihre erste DVD „Rock In Rio“, und eine gleichnamige CD. „Rock In Rio“ ist überall auf der Welt auf Platz eins der DVD Charts, unter anderem in den USA und UK. Außerhalb der Staaten erscheint die DVD auf dem Label Sanctuary. Im November werden das Greatest Hits Album „Ed The Great“ und die Special Edition (in Sargform) „Eddie’s Archive“ veröffentlicht.

    2003 Die erste Hälfte des Jahres verbringen Maiden in London mit den Aufnahmen zu „Dance Of Death“, Produzent: Kevin Shirley. Europäische Sommerfestivals, darunter das dritte Mal als Headliner in Donington, bei denen Maiden insgesamt 28 Konzerte vor 700.000 Fans geben, gelten als Aufwärmübung für die folgende Tournee. Sie wird die Band mit Dio und Motorhead als Support nach Nordamerika bringen, wo sie zum fünften Mal im Madison Square Garden vor ausverkauftem Haus spielen werden. Zum Beginn der Tour wird die zweite DVD veröffentlicht. „Visions Of The Beast“ wird von EMI auf den Markt gebracht, steigt in Großbritannien auf Platz zwei und in den USA auf Platz fünf ein.

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