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Joplin Janis

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    Janis Joplin

    Janis Joplin

    Janis Joplin wurde geboren am 19.01.1943 in Port Arthur in Texas/USA. Bis heute gilt Sie als die beste weiße Blues Sängerin. Ihre kurze Karriere ist bereits im Alter von 27 Jahren beendet. Sie stirbt am 04.10.1970 in Hollywood an einer Überdosis Drogen.

    Janis Joplin sang, unter anderem begleitet von Jorma Kaukkonen (Gitarrist von Jefferson Airplane), mit 18 Jahren in Kneipen und Folk-Clubs. Autodidaktisch geschult durch Schallplatten von Leadbelly (Huddie Ledbetter) und Bessie Smith, avancierte sie mit ihrem hemmungslosen, bis dahin für eine weiße Sängerin einzigartigen Gesangsstil, zur unbestrittenen "Queen des (weißen) Bluesrock".

    1966 begann ihre nur vierjährige Karriere, als sie sich in San Francisco der Band Big Brother And The Holding Company anschloss, mit der sie 1967 erfolgreich beim Monterey Pop Festival auftrat und 1968 für Columbia Records die LP Cheap Thrills herausbrachte. Dieses Album enthielt schon viele ihrer legendär gewordenen Stücke wie Piece Of My Heart oder Ball And Chain und war größtenteils der Stilrichtung Acid Rock zuzuordnen.

    1968 trennte sie sich von der Band und stellte zusammen mit ihrer Plattenfirma eine größere Band zusammen, die lange keinen Namen trug, aber nach dem folgenden Album meist Kozmic Blues Band genannt wurde. Der Grund dafür war der Ehrgeiz von Janis Joplin, mit einer professionellen Band mit Funk- und Blues- Instrumenten neue Musikrichtungen zu erschließen und nicht zuletzt professioneller zu arbeiten. Dies wurde unter anderem von der Musikzeitschrift Rolling Stone als Verrat an den Idealen der Rockmusik empfunden, eine Kritik die Janis Joplin hart traf. Tatsächlich lief die Zusammenarbeit in der Band nicht sehr gut, da sich die Musiker vorher nicht kannten und Janis Joplin hohe Anforderungen - menschlich wie musikalisch - an die Musiker stellte.

    Mit der Kozmic Blues Band trat sie auch in Europa auf. Ihr einziges Konzert in Deutschland fand am 12. April 1969 in der Jahrhunderthalle in Frankfurt-Höchst statt. Auf der offiziellen Homepage (http://www.officialjanis.com/) ist unter dem Datum 12. April 1969 vermerkt: "Kozmic Blues two concerts in Frankfurt". Nach Ende des von der Agentur Lippmann und Rau veranstalteten Konzerts forderte Joplin die Zuhörer auf, zu bleiben, weil nun noch eine Aufzeichnung des amerikanischen Fernsehens folgte. Mitschnitte dieses "zweiten Konzerts", bei dem sie die Fans animierte, auf die Bühne zu kommen, sind in der Filmdokumentation "Janis" zu sehen.
    Ihren wahrscheinlich bedeutendsten Auftritt hatte die Band beim Woodstock Festival 1969.

    1969 nahm Janis Joplin ihre zweite LP für Columbia (I Got Dem 'Ol Kozmic Blues Again, Mama) auf.

    Einige Zeit danach gründete sie ihre dritte Band, Full Tilt Boogie. Dies stellte sich für sie als Glücksgriff heraus, die Zusammenarbeit funktionierte sehr gut, Janis Joplin schien endgültig ihren Musikstil gefunden zu haben. Die Lieder mit der Full Tilt Boogie Band sollten ihre erfolgreichsten werden. Die Band gab einige Konzerte und bereitete sich auf eine Studioplatte vor.

    Kurz vor Ende der Aufnahmen zu ihrer dritten Columbia-LP, Pearl, wurde sie am 4. Oktober 1970 in einem Motelzimmer in Los Angeles tot aufgefunden. Die Todesursache soll ein Gemenge aus Alkohol und einer Überdosis Heroin gewesen sein. Ironischerweise konnte deshalb das Stück Buried Alive In The Blues auf der LP nur als Instrumentalversion veröffentlicht werden.

    Der ebenfalls bei der Aufnahme-Session im Studio eingespielte und posthum auch als Single veröffentlichte Song Me And Bobby McGee von Kris Kristofferson wurde ihr größter Erfolg.

    1995 wurde Janis Joplin in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

    Janis' Lebensstil war sehr unkonventionell: Sie lebte frei nach dem Motto "Live fast, love hard, die young". Sie war manisch depressiv und versuchte ihre depressiven Phasen durch Heroin, Kokain und Alkohol zu ertränken. Durch diese innere Zerrissenheit der Gefühle und ihre Schwierigkeiten, enge menschliche Kontakte aufzubauen, lässt sich ihre Musik verstehen, die gleichzeitig Stolz und Verzweiflung (All is Loneliness) ausdrückt.

    Nach ihrem Tod wurden die folgenden Alben veröffentlicht: 1970 Pearl, 1972 Live, 1973 Greatest Hits, 1975 Janis (Soundtrack), 1982 Farewell Song

    Bekannte Lieder von Janis Joplin sind:
    Me And Bobby McGee (Cover von Kris Kristofferson), Mercedes Benz, Piece of my Heart, Summertime (Cover von George Gershwin), Ball And Chain (Cover von Willie Mae "Big Mama" Thornton), Try, Down On Me, Cry Baby,

    Buchtipps zu Janis Joplin:

    Laura Joplin, Janis' Schwester schrieb ein lesenswertes Buch über Janis. Die deutsche Übersetzung erschien 1993.
    Laura Joplin: "Love, Janis." vgs-Verlagsgesellschaft, Köln, 1993 ISBN 3-8025-2254-0

    Michael Spörke, ein deutscher Autor, schrieb 2003 die Biographie über Janis Joplins erste Band, Big Brother & the Holding Company.
    Michael Spörke: "Big Brother & the Holding Co. 1965-2003. Die Band, die Janis Joplin berühmt machte". Bod, Kassel, 2003 ISBN 3-8311-4823-6

    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Janis Joplin" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



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