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Korn

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    Korn

    Musikalische Umwälzungen finden ihren Ursprung in den merkwürdigsten Orten: Athens, Georgia zum Beispiel. Oder Aberdeen, Washington. Oder aber Bakersfield, Kalifornien.

    Richtig gelesen: Bakersfield. Eine freudlose, vertrocknete Kleinstadt westlich des „Death Valleys“, die ohne Mühe als Filmset für einen David-Lynch-Streifen herhalten könnte – vorausgesetzt, es würde dort jemals auch nur irgendetwas passieren. Dementsprechend verbrachte Fieldy Arvizu seine Jugend damit, auf dreckigen Feldern herumzustehen, Bier zu trinken und anderen Kids beim gegenseitigen Verkloppen zuzusehen. Irgendwann beschlossen er und ein paar Freunde dann aber, dass man seine Zeit weit sinnvoller verbringen könnte, indem man den Frust mit ein paar Musikinstrumenten loswird. Eine Entscheidung, die die Rockmusik - wie die Welt sie bis dahin kannte - für immer verändern sollte. Unverzagt verließen Fieldy, James “Munky” Shaffer, David Silveria, Brian “Head” Welch und nicht zuletzt der verkrachte Assistenz-Leichenbeschauer Jonathan Davis das öde Bakersfield und zogen nach Los Angeles, wo sie als Korn gemeinsam weltberühmt werden sollten. Dem Ansinnen nach vereintem Musizieren kam dabei vor allem die gemeinschaftlichen Roots entgegen: Die zornige, urbane Attitüde des HipHop und die kompromisslose, bedrohliche Gewalt des Death Metal. Doch mit dem Sound, den die fünf in ihrem Proberaum in Huntington Beach hervorbrachte, betrat die Band absolutes musikalisches Neuland und schuf dabei nicht weniger als ein komplett neues Genre. Eine Bewegung, die schon kurz darauf eine Lawine von Nachahmern lostreten sollte und selbst die Begründer unter sich zu begraben drohte. Doch dazu später.

    Nachdem Korn fast zwei Jahre ununterbrochen getourt waren, unterschrieben sie einen Plattenvertrag bei Immortal und veröffentlichten 1994 ihr selbstbetiteltes Debüt-Album „Korn“, das mittlerweile als Klassiker des Genres gilt. Den Kick-Off zur Platte bildet der prophetische, mit Reibeisenstimme vorgetragene Schlachtruf „Are You Ready?!“ - bevor Korn die wohl brachialsten Gitarrenriffs, die in der Rockmusik jemals produziert wurden, auf ihre Hörer losließen. Die Genies hinter dem bis heute trademarkhaften Korn-Sound ist das Team Shaffer und Welch, die ihre bereits extrem tiefen, siebensaitigen Gitarren noch weiter herunterstimmten und sie ohne Rücksicht auf die traditionelle Harmonielehre bearbeiteten. Das Ergebnis war eine Art metallischer Brei, der durch Bassist Fieldy und Schlagzeuger Silveria Porno-Soundtrack-Funk-meets-HipHop-Beats-Style allerdings auf seltsame Art und Weise gleichsam ausgewogen war. Auch dank der Kinderlied-artigen Melodien, die die Band geschickt in den düsteren Mix verwob, wurde „Korn“ zum furcheinflössendsten und heftigsten Debütalbum seit Black Sabbath. Davis hatte indes nicht vor, über Teufel und Hexen zu singen: Er war viel zu sehr damit beschäftigt, die realen Dämonen auszutreiben. Stücke wie „Faget“ und „Shoots And Ladders“ waren unbequeme persönliche Zeugnisse einer zerrütteten Kindheit, und am Ende des Albums, beim qualvollen „Daddy“, war er buchstäblich in Tränen aufgelöst.

    Die vollständige Biografie findet Ihr hier



SEITEN zu Korn:
  • Korn - “Greatest Hits Vol. 1” ist da!

    Nach sechs Alben in zehn Jahren erscheint nun das lang erwartete Korn-Best-Of-Album. Das schlicht "Greatest Hits Vol. 1" betitelte Album enthält neben sechzehn Original-Korn-Hits wie "Did My Time" oder "Here To Stay" plus Dante-Ross-Remix des Korn-Klassikers "Freak On A Leash" gleich zwei Coverversionen. Neben dem Pink-Floyd-Klassiker "Another Brick In The Wall", den die Band bereits bei ihren Deutschland-Livedates im Juni zum Besten gab, nahmen sich Jonathan Davis und Kollegschaft überraschend Cameos Mittachtziger-R&B-Crossover-Classic "Word Up" vor. Herausgekommen ist die mit Abstand kommerziellste Single der bisherigen Korn-Karrierre und gleichzeitig der erste ernstzunehmende Kandidat der US-Band auf einen waschechten Airplay-Hit. "Word Up" hatte bei Erstveröffentlichung 1986 in Deutschland und England Platz drei der Singles-Charts erreicht und blieb bis heute der grösste Cameo-Hit. Für kurze Zeit wird das Album auch als "Limited Edition" mit einer zusätzlichen DVD erhältlich sein. Die sieben Tracks (u.a. "Right Now" und "Falling Away From Me") wurden live im New Yorker CBGB's mitgeschnitten. Die letzten drei Korn-Alben erreichten in Deutschland jeweils die Top Ten: "Issues" (1999) Platz neun, "Untouchables" (2002) Platz eins und "Take A Look In The Mirror" (2003) Platz acht.
    mehr Infos gibts auf der Seite on Sony Music


    (Hinzugefügt am: Samstag, 06.11.2004 Hits: 27 Bewertung: 0.00 Stimmen: 0)
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