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Led Zeppelin

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    Led Zeppelin

    Led Zeppelin

    Band: - Robert Plant - Leadsänger und Harmonica - Jimmy Page - Gitarre - John Paul Jones - Bass und Keyboards - John Henry Bonham - Drums und Percussion

    Die Band wurde ursprünglich 1968 von Jimmy Page unter dem Namen "The New Yardbirds" gegründet, um bestehende Verträge über Auftritte, die noch vor dem Split der Original-Yardbirds geschlossen worden waren, einzuhalten. Nach diesen ersten Auftritten wurde der Name in Led Zeppelin geändert, nachdem Keith Moon, der Drummer von The Who, gemeint hatte, dass die Band wie ein bleierner Ballon abstürzen werde ("go over like a lead balloon"). Dennoch wurde Led Zeppelin eine der musikalisch einflussreichsten und populärsten Bands der 70er Jahre. Zur Legende trug in nicht unerheblichen Umfang die Rockballade Stairway to Heaven bei. Neben vielen anderen Musikern räumen auch die Mitglieder der Gruppe Guns´n´Roses offen ein, sich Led Zeppelin als großes, fast unerreichbares Vorbild genommen zu haben.

    Kurz nach der ersten Tour wurde das erste bahnbrechende Album der Band veröffentlicht. Die Kombination aus Blues- und Rockeinflüssen mit verzerrten Verstärkern machte es zu einem Dreh- und Angelpunkt in der Entwicklung des Hardrock und des Heavy Metal und startete die erfolgreiche Bandkarriere - speziell in den USA, wo sie fortan unermüdlich tourten.

    Das zweite Album, schlicht Led Zeppelin II benannt, folgte dem gleichen Stil und beinhaltet den weltberühmten Riff von Whole Lotta Love, das den Sound der Band, angetrieben von der Rhythmusabteilung von John Bonham und John Paul Jones, definierte.

    Jimmy Page und Robert Plant waren Bluesfans; einige Hits von Led Zeppelin, wie z.B.Whole lotta Love, (im Original: I need your love) sowie You Shook Me, stammen ursprünglich aus der Feder von Willie Dixon. Die Band war auch dem Amerikanischen Rock 'n' Roll angetan und performte Songs, die Elvis Presley und Eddie Cochran berühmt gemacht hatten. Die Bühnenshows von Led Zeppelin konnten über 3 Stunden dauern; ausufernde und improvisierte Live-Versionen ihres Songrepertoires beinhalteten oft auch kraftvolle Bearbeitungen von James Brown, Stax und Motown-beeinflusster Funk- und Soulmusik.

    Für die Aufnahmen zu ihrem dritten Album, Led Zeppelin III, zog sich die Band nach Bron-Yr-Aur zurück, einem abgelegenem Landhaus in Wales ohne Stromversorgung. Dies resultierte in einem eher akustischen Sound (und einem Song, Bron-Yr-Aur Stomp - auf dem Cover fälschlicherweise Bron-Y-Aur Stomp geschrieben) der stark durch keltische Musik und Folkmusik beeinflusst war und eine neue, unbekannte Seite von Jimmy Pages großem Talent enthüllte.

    1974 gründete Led Zeppelin ein eigenes Label: Swan Song. Abgesehen von ihrem eigenen Oeuvre waren folgende Bands mit ihren Platten auf dem Label vertreten: Bad Company, Pretty Things, Maggie Bell, Detective, Dave Edmunds, Midnight Flyer, Sad Café und Wildlife.

    Ihr erstes Doppelalbum, Physical Graffiti, nahmen die vier Musiker im Jahre 1975 für Swan Song auf. Das Album beinhaltete neben neuen auch alte Songs die aus den Sessions für die letzten drei Alben übrig geblieben waren. Die Band zeigte erneut eine große musikalische Bandbreite mit Songs wie dem melodischen "Ten Years Gone", dem akustischen "Black Country Woman", einem dynamischen "Trampled Underfoot" und dem berümmten indisch-arabisch angehauchten "Kashmir".

    Im Jahre 1976 pausierte die Band, ging nicht auf Tour und begann Filmaufnahmen für den bevorstehenden Konzertfilm zu drehen. Während dieser kreativen Pause waren Robert Plant und seine Frau in einen Autounfall verwickelt, bei dem Plant sich seinen Knöchel brach. Die Band ging erneut ins Studio, da durch diesen Unfall eine weiter Tour unmöglich geworden war. Bei den Aufnahmen zu ihrem sechsten Studioalbum "Presence" saß Robert Plant dann notgedrungen auf einem Hocker. Obwohl das Album ein Verkaufserfolg (mit Platinauszeichnung) war, wurde es von vielen als ein enttäuschendes Werk betrachtet. Die durchdachten Arrangements der vorherigen Alben wurden durch spontane Jams wie etwa "Nobody's Fault But Mine" oder dem überlangen "Achilles Last Stand" ersetzt. Einige Kritiker vermuteten, dass die schon legendären Exzesse der Band nun ihren Tribut forderten.

    Im Spätherbst 1976 wurden dann endlich der Konzertfilm "The Song Remains the Same" und der begleitende Soundtrack veröffentlicht. Obwohl das Konzert von 1973 war, blieb dieser Film für mehr als 20 Jahre das einzige Dokument der Live-Auftritte von Led Zeppelin.

    Eine umfangreiche US-Tour folgte 1977, die nach 5 ausverkauften Auftritten in Städten wie Chicago, Los Angeles und New York abgebrochen werden musste, da Robert Plants Sohn an einer Mageninfektion gestorben war. Abergläubige Kritiker führten diesen tragischen Verlust auf Jimmy Pages Interesse an Okkultismus zurück.

    Die Band nahm 1978 nur wenige Songs auf und war auch live nur selten zu hören. Die deprimierte Stimmung vertiefte sich, als auch ein Freund der Band, der Drummer Keith Moon von der Band The Who starb.

    Nach dem Tod des Schlagzeugers John "Bonzo" Bonham am 25. September 1980 an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums beschlossen die übrigen Bandmitglieder, die Gruppe aufzulösen.

    1985 trat die Band ein letztes Mal mit dem Sohn John Bonhams, Jason Bonham am Schlagzeug bei Live Aid, einem gigantischen Benefizfestival, auf.

    Diskografie:
    Led Zeppelin - (1969)
    Led Zeppelin II - (1969)
    Led Zeppelin III - (1970)
    Led Zeppelin IV - (1971) - Enthält den Klassiker: "Stairway to Heaven"
    Houses of the Holy - (1973)
    Physical Graffiti - (1975)
    The Song Remains the Same - Soundtrack (1976)
    Presence - (1976)
    In Through the Out Door - (1979)
    Coda - (1982)
    Remasters - (1990)
    BBC Sessions - (1997)
    How The West Was Won (Live) - (2003)
    How The West Was Won (DVD) - (2003)
    No Quarter Unledded (DVD) - (2004)

     

    © Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Led Zeppelin" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



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