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Osbourne Ozzy

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    Ozzy Osbourne

    Ozzy Osbourne

    Gegenüber seinem Berufsstand und den eigenen Fähigkeiten besitzt Ozzy Osbourne ein kritisches, gleichzeitig aber auch ironisch-humorvolles Verhältnis. Er selbst beispielsweise sagt von sich: "Ich bin kein Musiker, sondern ein Schmierenkomödiant". Dass seine zahllosen Fans in aller Welt dieser Einschätzung natürlich vehement widersprechen, weiß Ozzy nur allzu gut. Denn ohne Frage gehört er zu den wichtigsten, erfolgreichsten und profiliertesten Rocksängern der Gegenwart. Seine sagenumwobenen Jahre mit Black Sabbath, seine seit den frühen Achtzigern überaus erfolgreich verlaufende Solokarriere belegen unmissverständlich: Ozzy ist eine lebende Legende, deren exaltiertes Bühnengebaren in Verbindung mit einer außergewöhnlichen Stimme unverwechselbar ist. Die Folge: Mit mehr als 70 Millionen verkaufter Alben weltweit gehört er zu den Spitzenkräften der Szenerie. In den Jahren 1993 und 2000 gewann er den Grammy Award in der Sparte ´Best Metal Performance` und wird im kommenden Jahr in Hollywood´s ´Walk Of Fame` mit einem eigenen Stern ausgezeichnet werden. Seine Konzerte sind mit absoluter Regelmäßigkeit ausverkauft, das von ihm 1996 inszenierte OZZfest avancierte zur alljährlich stattfindenden festen Metal-Institution mit Kultcharakter.

    Mit Down To Earth veröffentlicht er nun sein erstes Soloalbum seit sieben Jahren, ein Werk, das alle wichtigen Ingredienzien eines typischen Ozzy-Sounds in sich vereinigt. Als da wären: seine radikal-melancholische Röhre, die schleppenden, wadenbeißenden Rhythmen, die faszinierenden Melodien, das Flair eines Rock-Desperados, dessen persönlichen Tragödien ihn zur charismatischen Persönlichkeit geformt haben. "Mit dem Rücken zur Wand bin ich immer am gefährlichsten", sagt er, und verweist damit indirekt auf seine in den Achtzigern zur Tagesordnung gehörenden Eskapaden im Drogenrausch bzw. Dauersuff, die so manches Mal sein kapriziöses Gefühlsleben mächtig durcheinander gewirbelt haben. Mit ´Gets Me Through` dem Opener seines aktuellen Albums, richtet er eine Art offenen Brief an seine Fans, erklärt sich und sein Innerstes. Ozzys Seele ist voller Narben, sein Gemüt von Verletzlichkeit geprägt. Seit seinem 14. Lebensjahr haderte er in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder mit seinem Schicksal, war nach eigenen Angaben oftmals kurz vorm Suizid, "nur um mal zu sehen, wie einem dabei zumute ist." Ozzy hat der Versuchung gottlob standgehalten, seine verwegene Nähe zur ewigen Ruhe ist geblieben.

    Wichtigster Partner in seinem atmosphärischen Sound-Dickicht ist Gitarrist Zakk Wylde, ein Ausnahmemusiker, der schon Alben wie No Rest For The Wicked oder No More Tears nachhaltig veredelte. Wylde ist selbst ein Superstar der Rockmusik. Seine imposante körperliche Gestalt, die Art, in der er seine stets tief in der Lendengegend hängende Gibson Les Paul bearbeitet, hat ihm Bewunderer in der ganzen Welt eingebracht. Wylde spielt auf Down To Earth erneut bluesig und kraftvoll, sensibel und furios im gleichen Atemzug. Das Entscheidende: Sein Ton ist unnachahmlich, speziell für ihn wird er von vielen anderen namhaften Gitarristen sehnlich beneidet.

    Neben Wylde verewigten sich Bassist Robert Trujillo (Ex- Suicidal Tendencies) und der frühere Faith No More-Schlagzeuger Mike Bordin auf Down To Earth. Ihre Aufgabe bestand darin, den elf kraftstrotzenden Songs das rhythmische Korsett zu geben. Nicht weniger, aber auch nicht mehr? Doch! Trujillo verdiente sich zudem einige Songwriter-Credits, Stücke, wie ´Can You Hear Them`, ´Junkie` oder ´That I Never Had` tragen ebenfalls seine kompositorische Handschrift. Gleiches kann man von Tim Palmer behaupten, der sowohl als Co-Komponist als auch in der Funktion des Produzenten dem Album seinen Stempel aufdrückt. Das Ergebnis ist ein Werk, das in Zusammenarbeit mit Marti Frederiksen, Joe Holmes, Danny Saber und Mick Jones komponiert und anschließend in den ´Jim Hanson Studios` in Hollywood, Kalifornien aufgenommen wurde und das sich nahtlos in die Reihe der großen Ozzy-Classics einreiht.

    Seit Ozzy Osbourne Anfang der Siebziger mit Black Sabbath weltweit für Furore sorgte, ist er aus der internationalen Rockszene nicht mehr wegzudenken. Alben wie Master Of Reality oder das legendäre Sabbath Bloody Sabbath bzw. Hits wie ´Paranoid`, ´Iron Man` oder ´War Pigs` sind Meilensteine des Heavy Metals. 1980 verließ Ozzy die Band und konzentrierte sich auf seine Solokarriere. Mit dem ehemaligen Quiet Riot-Mitglied Randy Rhoads stand ihm - nach Black Sabbath´s Toni Iommi - ein weiterer herausragender Gitarrist zur Seite. Gleich die erste Single ´Crazy Train` war ein Volltreffer, das direkt anschließende Blizzard Of Ozz ein nicht weniger bemerkenswertes Debütalbum. Das tragische Ende von Rhoads, der im März 1982 bei einem Flugzeugunglück in Orlando ums Leben kam, beendete diese Zusammenarbeit. Es folgten weitere Metal-Klassiker wie Bark At The Moon oder The Ultimate Sin, bevor Ozzy 1988 den damals 21jährigen Zakk Wylde als neuen Gitarristen seiner Gruppe vorstellte. Mit ihm fand er einen neuen kongenialen Partner, der Alben wie No Rest For The Wicked oder No More Tears nachhaltig positiv beeinflusste.

    Insgesamt zwölf Alben hat Ozzy in den bis dato zwanzig Jahren seiner Solokarriere veröffentlicht, er bekam 2001 den MTV Movie Award für seine Rolle in Adam Sandler`s ´Little Nicky` und steckt weiterhin voller Ideen und Pläne. Noch in diesem November wird sein Playstation 2-Videospiel ´Ozzy Osbourne´s Black Skies` veröffentlicht, bevor ihn im kommenden Jahr die Welt wieder auf der Bühnen bewundern kann. Fazit: It´s Ozzy, it´s the diary of a madman!



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