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Rainbow


    Rainbow - Long live Rock 'n' Roll

    Rainbow

    Rainbow wurden 1975 von Gitarrist Ritchie Blackmore gegründet, der nach seinem Ausstieg bei Deep Purple ein Soloprojekt starten wollte.

    Er übernahm hierfür die New Yorker Band Elf, die aus Ronnie James Dio (Gesang), Mickey Lee Soule (Keyboards), Craig Gruber (Bass), Gary Driscoll (Schlagzeug) und Mark Nauseff (Percussion) bestand. Nauseff verließ jedoch Elf und ging zu Gillan und später zu Thin Lizzy. Blackmore nannte die nun entstandene Band zunächst Ritchie Blackmore's Rainbow, später Blackmore's Rainbow und ab 1977 nur noch Rainbow.

    Die Dio-Ära:
    Im August 1975 wurde das nach der Band benannte Debutalbum veröffentlicht. Schnell wurde klar, dass Rainbow eine härtere Spur als Deep Purple fuhr. Dios Gesang und Blackmores Gitarrenriffs, besonders beim Ohrwurm-Opener Man On The Silver Mountain, kennzeichneten klassischen Hard Rock, an dem sich später viele Heavy-Metal-Bands ein Vorbild nahmen. Noch 1975 tauschte Blackmore die Band nahezu komplett aus, nur Dio, dessen Gesang zum Wiedererkennungswert der Band beitrug, blieb. Die neuen Mitglieder Tony Carey (Keyboards), Jimmy Bain (Bass) und Cozy Powell (Drums) bildeten nun die legendäre Rainbow-Besetzung. Im Frühjahr 1976 folgte das zweite Album, Rainbow Rising. Der Hard-Rock-Kurs der Band wurde bestätigt, es kamen unvergessliche Hymnen wie Starstruck und Stargazer hinzu. Ähnlich wie Deep Purple und Uriah Heep feierte Rainbow, obwohl sie eine britische Band war, ihre größten Erfolge auf dem europäischen Festland, speziell in Deutschland. Hier wurde auch Rainbow On Stage aufgenommen, das erste Livealbum der Band. Noch vor der Veröffentlichung des nächsten Studioalbums tauschte Blackmore das Personal erneut um, es blieben von der alten Besetzung nur Dio und Powell. Long Live Rock'n'Roll wurde im April 1978 veröffentlicht und stellte, in bewährter Tradition, ein Meisterwerk des Rock dar.

    Die Achtziger:
    Ende 1978 verließ schließlich auch Dio die Band und ging als Nachfolger von Ozzy Osbourne zu Black Sabbath. Auch die anderen Mitglieder Rainbows, mit Ausnahme von Cozy Powell, wurden von Blackmore gefeuert. Die neue Besetzung wies nun andere bekannte und berühmte Namen auf. Der neue Sänger war Graham Bonnet, der vorher (und nachher) vor allem als Solokünstler bekannt war, und der neue Keyboarder war Don Airey, der später bei Ozzy Osbourne und Deep Purple in Erscheinung treten sollte. Besonders überraschend kam die Aufnahme des Bassisten Roger Glover, der zuvor mit Blackmore in der legendären MkII-Besetzung von Deep Purple gespielt hatte. Glover nahm auch die Rolle des Produzenten an.
    Diese Besetzung spielte 1979 das Album Down To Earth ein, das mit Since You Been Gone und All Night Long zwei große Klassiker enthielt. 1980 ersetzte Joe Lynn Turner Bonnet. Die neue Besetzung nahm das erfolgreichste Album Rainbows, Difficult To Cure auf, dessen bekannteste Lieder I Surrender und Jealous Lover sind. Mit dem '82er Album Straight Between The Eyes bestätigte sich jedoch der neue Kurs Rainbows, der nun sehr viel komerzieller wurde, in dem vergeblichen Versuch, auch in Amerika Fuß zu fassen. Dort waren die Rainbow-Platten bisher höchstens unter die Top-40 gekommen. Doch dieser Versuch schlug fehl, auch Bent Out Of Shape konnte daran nichts mehr ändern. Frustriert löste Blackmore die Band schließlich Ende 1983 auf und gründete mit Roger Glover, dem einzigen konstanten Mitglied seit 1979, Deep Purple in der MkII-Besetzung neu.

    Das Erbe Rainbows:
    Damit war jedoch das letzte Kapitel der Rainbow-Geschichte noch nicht geschrieben. 1995 verließ Blackmore Deep Purple erneut und gründete eine Neuauflage von Rainbow, die wieder Blackmores Namen trug. Die Besetzung war völlig unbekannt und auch das Album Stranger In Us All überzeugte komerziell und kritisch gesehen nicht. Dennoch bot es einen guten Anlass für eine erfolgreiche Comeback-Tour. Doch Blackmore beerdigte auch diese Rainbow-Fassung und tat sich lieber mit seiner neuen Frau, Candice Night, zusammen, um eine Folk&Mittelalter-Platte aufzunehmen, die Blackmores Talent auf der Akustik-Gitarre beweisen sollte. Diese neue Band hieß Blackmore's Night. Rainbow ist jedoch eine unvergessene Legende des Hard Rock. Obwohl die Band nur neun Jahre bestand und satte 22 Mitglieder aufweisen konnte, hat sie das Rock-Terrain nachhaltig beeinflusst und ist noch heute eine Inspiration für neue Bands.

    Diskographie:
    Ritchie Blackmore's Rainbow (1975)
    Man On The Silver Mountain/Snake Charmer (1975)
    Rainbow Rising (1976)
    Rainbow On Stage (1977)
    Kill The King: Man On The Silver Mountain/Mistreated (1977)
    Long Live Rock'n'Roll/Sensitive To Light (1978)
    Long Live Rock'n'Roll (1978)
    L.A. Connection/Lady Of The Lake (1978)
    Down To Earth (1979)
    Since You Been Gone/Bad Girls (1979)
    All Night Long/Weiss Heim (1980)
    I Surrender/Maybe Next Time (1981)
    Difficult To Cure (1981)
    The Best Of Rainbow (1981)
    Can't Happen Here/Jealous Lover (1981)
    Jealous Lover (1981)
    Stone Cold/Rock Fever (1982)
    Straight Between The Eyes (1982)
    Street Of Dreams/Is Anybody There (1983)
    Bent Out Of Shape (1983)
    Can't Let You Go/All Night Long (live) (1983)
    Finyl Vinyl (1986)
    Stranger In Us All (1995)

    Bandmitglieder:
    Ritchie Blackmore (Gitarre), 1975-1983, 1995
    Ronnie James Dio (Gesang), 1975-1978
    Mickey Lee Soule (Keyboards), 1975
    Craig Gruber (Bass), 1975
    Gary Driscoll (Schlagzeug), 1975
    Tony Carey (Keyborads), 1975-1978
    Jimmy Bain (Bass), 1975-1978
    Cozy Powell (Schlagzeug), 1975-1980
    Mark Clarke (Bass), 1977
    Bob Daisley (Bass), 1977-1978
    David Stone (Keyboards), 1977-1978
    Graham Bonnet (Gesang), 1978-1980
    Roger Glover (Bass), 1980-1983
    Don Airey (Keyboards), 1980-1981
    Joe Lynn Turner (Gesang), 1980-1983
    Bobby Rondinelli (Drums), 1980-1982
    Dave Rosenthal (Keyboards), 1982-1983
    Chuck Bürgi (Drums), 1982-1983
    Doogie White (Gesang) 1995
    Paul Morris (Keyboards), 1995
    Greg Smith (Bass), 1995
    John O'Reilly (Drums), 1995

    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "Rainbow" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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