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Who

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    The Who

    The Who

    Zu Beginn nannte die Band sich noch "The High Numbers" (und veröffentlichte immerhin eine Single), doch der Erfolg kam erst mit neuem Management und neuen Namen. Erste große Aufmerksamkeit in der Presse erlangten The Who vor allem durch Pete Townshends Neigung, auf der Bühne seine Gitarre zu zerschmettern (ein absolutes Novum). Beruhte ihre Musik zuerst auf simplen Akkorden und kaum aus einer Wand aus Lärm hervortretenden Melodien (bestes Beispiel: der Song "My Generation"), so wurden die Kompositionen immer ausgefeilter. Nach einer Reihe von relativ erfolgreichen Single-Hits ("My Generation", "Substitute", "I'm a boy", "Magic Bus") brachte die Band 1967 das psychedelische Gegenstück zur Sgt. Pepper LP der Beatles, bzw. zu "Their Satanic Majesties Request" von den Rolling Stones: die LP "The Who Sell Out". Allerdings war der kommerzielle Erfolg der LP bescheiden, so dass die Gruppe mittlerweile, auch durch Ihre kostspieligen Zerstörungsorgien während der Live-Auftritte, finanzielle Probleme bekommen hatte.

    1969 bescherte Hauptsongwriter Pete Townshend der Popwelt mit Tommy die erste Rockoper, deren gigantischer Verkaufserfolg die vier Who-Mitglieder auf einen Schlag zu schwerreichen Superstars machte. Später folgte eine Verfilmung um den blinden Pinball-Spieler mit Roger Daltrey in der Hauptrolle sowie Musikern wie Tina Turner, Elton John und Eric Clapton (siehe auch The Kinks mit ihrer Rockoper Arthur aus dem selben Jahr). Neben diesem umstrittenen Film von Regisseur Ken Russel wurde das Tommy-Thema noch per Ballet und schließlich auch als Musical ausgeschlachtet.

    1970 entstand eines der beliebtesten Live-Alben der Rockgeschichte: "Live at Leeds". In der ursprünglichen LP waren lediglich 6 Stücke enthalten, das vollständige Konzert wurde erst ca. 30 Jahre später auf 2 CDs veröffentlicht. Das "Lifehouse-Project", Pete Townshends wohl ambitioniertestes Werk, scheiterte allerdings. Die Scherben dieses Mammutwerkes sind auf der LP "Who's Next" von 1971 zu bewundern. Die dem Hörer leicht zugängliche Integration von Synthesizern mit dem bis dahin normalem Rockinstrumentarium fernab komplexer Artrockelegien a la Yes und Emerson, Lake & Palmer war seinerzeit ein Novum.

    Zwei Jahre später entstand mit dem Konzeptalbum "Quadrophenia" ein Meilenstein der Rockgeschichte. Die Doppel-LP blieb zwar hinter dem kommerziellen Erfolg von Tommy zurück, war jedoch in den Augen zahlreicher Fans kompositorisch insgesamt wesentlich ausgeglichener, ohne jedoch die überpopulären Single-Hits zu enthalten, welche auf Tommy und Who's Next vertreten waren. Wie bei Tommy handelte es sich um ein Konzeptalbum, bei dem eine Geschichte mit festem Handlungsstrang erzählt wurde. Die Story zeigt das Erwachsenwerden von Jimmy, einem englischen Mod. 1979 wurde das Thema mit den darauf enthaltenen spektakulären Straßenschlachten zwischen den Mods, Rockern und der Polizei stimmungsvoll (u.a. mit Sting) verfilmt.

    Nach dem schönen und vom Sound etwas abgespeckten 1975er Album "by Numbers" folgte mit der LP "Who are you" von 1978 der letzte große Streich der Band. Trotz einiger herausragender Nummern auf diesem Album klangen The Who gegen den aufkommenden Punk und New Wave stellenweise etwas altbacken. In ihren Liveauftritten wurden die vier Briten mit den Jahren immer zahmer, die beeindruckende, energetische Bühnenshow, die regelmäßig mit der Zerstörung der Instrumente endete, wurde durch dauernde Wiederholung für die Band zur Farce. Schon beim legendären Woodstock-Auftritt waren Townshends Gitarren durchnummeriert. Auf der anderen Seite erspielten sie sich am 31. Mai 1976 auf dem Carlton Football Ground einen Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde als lauteste Rockshow der Welt mit 120 dB, gemessen im Abstand von 50 Metern von der Bühne.

    Mit dem Tod des Schlagzeugers Keith Moon am 7. September 1978 endet die eigentliche Geschichte der Who, auch wenn sie noch zwei Alben, einige Tourneen und einzelne Shows mit anderen Schlagzeugern, unter anderem Kenny Jones von den Small Faces, folgen lassen. Die beiden letzten Studioalben "Face Dances" und "It's Hard" klingen der Ansicht vieler Fans nach seltsam unentschlossen. Einer der Gründe dafür dürften die sich Anfang der 80er Jahre häufenden Pete Towshend Solo-Platten sein. Dort finden sich im Vergleich zu den letzten Who-Scheiben die besseren Songs.

    Im Jahr 2002 stirbt auch der Bassist John Entwistle. Die anstehende Tour wird mit zwei Tagen Verspätung mit dem italienisch-britischen Bassisten Pino Palladino gestartet. 2004 wird der 1971er Song "Behind blue Eyes" erfolgreich von Limp Bizkit gecovert und klettert in die Charts.

    Dieser Artikel basiert auf dem Artikel "The Who" aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



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