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Xzibit

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    In der Karriere eines Künstlers kommt irgendwann der Moment, in dem ganz einfach klar wird, dass seine Zeit gekommen ist. Wenn sämtliche Himmelskörper des Universums eine Konstellation einnehmen, die es ihm ermöglicht, sein gesamtes Energie- und Kreativitäts-Potenzial abzurufen – und ihn keiner mehr aufhalten kann...

    Für Xzibit beginnt diese Zeit genau JETZT und er läutet die neue Lebensphase mit der Veröffentlichung seines fünften Album „Weapons of Mass Destruction” ein - ein Longplayer, bis unter’s Dach voll gestopft mit derbem, aggressivem, Strassen-gehärtetem West-Coast-HipHop von jener Güteklasse, die seine Fans mit Recht von ihm - und nur von ihm - erwarten können. Wieder einmal werden auf „Weapons of Mass Destruction” die Xzibit-typischen Qualitätsmerkmale deutlich: Wie kein zweiter ist der Kalifornier in der Lage, harte Party-Tracks mit profunden Texten zu vereinen. Oder in des Künstlers Worten: „Ich möchte, dass den Leute mein Album gefällt, wenn sie es hören. Dass sie mit mir lachen, mit mir weinen, mit mir tanzen und denken: Das ist wirklich ein starkes Album.“

    Seine Energie schöpft Xzibit u.a. aus der Zusammenarbeit mit einigen der besten Produzenten und Künstlern, die unsere Zeit zu bieten hat. Diesmal mit an Bord sind u.a. Ric Rok, Rockwilder und Dr Dre, Hi Tek, Kahleel und Jellybone, sowie MC Lyte, Busta Rhymes, Linkin Park sowie Xzibits Nebenprojekt Strong Arm Steady. Das Ergebnis ist ein Album, das keine Gefangenen macht, in punkto Sound auf billige Taschenspielertricks verzichtet und auch nicht mit ungeschminkten Lebensweisheiten geizt: „Das Thema des Albums ist Erwachsenwerden, Reife. Es zeigt mich als Mann, als Vater und als jemand, der bereits einige Erfahrungen in seinem Leben gemacht hat. Obwohl ich noch relativ jung bin, habe ich doch bereits eine Menge mitzuteilen – mein erstes Album kam raus, als ich neunzehn war. Ich hatte also das Vergnügen, mit meinem Publikum älter zu werden.“ Einem Millionen(TV-)Publikum ist Xzibit spätestens seit diesem Jahr gesichtsbekannt - als Host der MTV-Erfolgsshow „Pimp My Ride“. Der Rapper wurde auf Grund seines Faibles für den Kfz-Shop „West Coast Custom“ für den Moderatoren-Job ausgewählt. Als die Besitzer der kalifornischen Firma wegen einer Teilnahme an der MTV-Serie angesprochen wurden, fiel zwangläufig Xzibits Name. Eine Pilotfolge wurde produziert und der Rest ist, wenn schon nicht Geschichte, dann aber immerhin eine der unterhaltsamsten und beliebtesten Sendungen im Programm von MTV. „Pimp My Ride" zeigt Xzibit von seiner humorigen Seite. Diese für viele bis dato unbekannte Facette seiner Persönlichkeit und die Fähigkeiten, die er in der Sendung an den Tag legt, brachten ihm viele neue Fans ein – eine Entwicklung, die er ganz offensichtlich genießt. „Neulich kam eine Frau auf mich zu, die war schon über fünfzig, und sie sagte: Oh! Ich liebe Pimp My Ride!’ Das ist wirklich das Beste an der Sache. Oder wenn mich kleine Kinder auf der Strasse erkennen - das macht mir Spaß!“ Das nächste Highlight in Xzibits TV-Karriere folgt bereits am 18. November 2004: Da wird der Rapper als Host durch die diesjährigen „MTV Europe Music Awards“ führen, die diesmal in Rom stattfinden. Doch nicht nur auf dem Bildschirm macht Xzibit eine gute Figur. Nachdem er bereits in dem Box-Office-Hit „8 Mile“ in einer Cameo-Rolle zu sehen war, sollten seine Fans demnächst in der Fortsetzung von „Triple X“ genau hinsehen – dort spielt er an der Seite von Ice Cube. Doch keine Angst: Die neu entdeckte Passion für die Schauspielerei führt für Xzibit nicht zwangsläufig zum Studium klassischer Shakespeare-Dramen: „Oh Nein, die Musik ist und bleibt mein Ding. Die Schauspielerei macht mir zwar sehr viel Spaß, aber ich bin ja kein ausgebildeter Schauspieler. Aber irgendwie mag ich es, meine Großkotzigkeit auf der Leinwand zu sehen.“ Eine Großkotzigkeit, die auch auf „Weapons of Mass Destruction” jederzeit präsent ist, besonders beim Vorzeige-Track „Tough Guy“. Das von Hi Tek produzierte Stück featured Busta Rhymes und enthät u.a. die Textzeile "I rock 2 glocks/I call them Barney and Fred“. Xzibit erinnert sich an die Aufnahmen: „…ich und Busta führten uns im Studio wie zwei Orang-Utans auf und verdroschen das Mikro...“

    Ebenfalls wieder mit dabei ist Ric Rok, der Xzibit den Monster-Track „Mothafucka“ vermachte. Mit einem monoton klatschende Beat und dem minimalistischen, abschwellende Refrain löst das Stück genau das ein, was der Titel verspricht. Ganz nebenbei gibt „Mothafucka“ Xzibit beste Gelegenheit, seine gesamte stimmliche Wucht zu demonstrieren. „Ich mache gerne aggressive Musik, ich mag es, expressiv zu sein“, gibt er zu. „Das ist die Art, wie ich auftreten möchte, denn nur dann kannst Du eine gewisse Energie abgeben.“ Xzibit gelingt es auf dem Album, das Energielevel zu jeder Zeit auf Rekordhöhe zu halten - wie z.B. beim energischen „Cold World“. In dem von Jellybone produzieren Stück beschreibt Xzibit drei reale Szenarien, die u.a. von einer jungen Frau handeln, die versucht, mit ihrer Sexualität klar zu kommen und von einem Kind, das im Irak lebt. Das Stück, das in der Hookline „You got 2 choices, you can just give it up or just die with it" gipfelt, liegt Xzibit sehr am Herzen, denn der Inhalt ermöglicht es ihm, etwas zurück zu geben. „Ich kann niemandem vorschreiben, worüber er rappen soll, aber ich sag’s mal so: Ich bekomme mit, was um mich herum passiert und aus diesem Grund nehmen viele Texte auf diesem Album auf aktuellen Geschehnissen Bezug“, erklärt er. „’Cold World’ beschreibt eine Situation, in der du Einflüssen unterworfen bist, die du nicht ändern kannst und es ziemlich hart ist, damit klar zu kommen. Aber man muss sich mit der Musik identifizieren können und das versuche ich auch: Ich will Beispiele aufzuzeigen, welche Richtung wir mit HipHop einschlagen sollten.“

    Seit er zum ersten Mal als Mitglied der Likwit Crew ein Mikro in die Hand nahm, hat sich Xzibit hartnäckig seinen eigenen Weg gebahnt. Dem lockere Zusammenschluss gleich gesinnter West-Coast-Rapper gehörten u.a. Tha Alkaholiks und King Tee an. Nachdem er mit dem Kollektiv bis 1995 getourt war, unterzeichnete Xzibit schließlich seinen eigenen Plattendeal und veröffentlichte 1996 sein Solo-Debütalbum „At The Speed Of Life“. Der Longplayer sorgte im US-Underground schon bald für Furore, genau wie sein 1998er-Follow-Up „40 Dayz & 40 Nightz”. Die beiden Alben verschafften Xzibit den Ruf, eines der vielversprechendsten und heißesten Talente der Westküste zu sein.

    Der Durchbruch vom Untergrund ins gleißende Licht der Weltöffentlichkeit kam schließlich 1999, als er zusammen mit Snoop Dogg auf dem von Dre produzierten Hit „Bitch Please“ zu hören war. Xzibits nächste Veröffentlichung war der Posse-Track „Some L.A. Niggaz“ auf Dr Dres 2000er Album „The Chronic“. Beeindruckt von seinem Flow lud Dre ihn ein, die hochkarätig besetzte „Up In Smoke“-Tour mitzumachen, deren Headliner Snoop, Eminem und Ice Cube waren. Im Winter desselben Jahres veröffentlichte Xzibit sein drittes Album „Restless“. Das unter der Regie von Executive Producer Dre entstandene Werk brachte u.a. den Nummer-Eins-Hit „X“ hervor und erreichte in den USA Platinstatus.

    Nach einer zweijährigen Pause folgte das Album „Man Vs. Machine“, das in den USA Gold erhielt und zahlreiche Auftritte im Rahmen der erfolgreichen Eminem-Tour „Anger Management“ mit sich brachte. Stets bemüht, seine Underground-Wurzeln zu pflegen, verschaffte sich Xzibit mit Kollaborationen mit seinen West-Coast-Helden Tha Liks und Ras Kass einen willkommenen Ausgleich zu seinen chartrelevanten Veröffentlichungen. Bewaffnet mit seinem nunmehr fünften Album „Weapons of Mass Destruction” begibt sich Xzibit im Winter 2005 abermals in der Ring, konzentriert und hochmotiviert, all jene in die Schranken zu weisen, die es wagen sollten, ihn zurück zu halten oder gar im Weg zu stehen. Xzibits Kurs ist klar: „Meine Musik hat sich immer weiter entwickelt, ständig verändert. Das gehört bei einem guten Künstler ganz einfach dazu. Ich will originell sein, verschiedene Sachen ausprobieren und reifen.“



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